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Burg Wächter Zaun-Briefkasten Potsdam 878 Braun
54,99 € *
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Zaunbriefkasten, geräumiges, preiswertes Modell im Querformat, mit rückwärtiger Einwurfklappe. Einwurf Format DIN C4.

Anbieter: OBI
Stand: 09.12.2019
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Buch - Die Klappe aufmachen
16,95 € *
zzgl. 2,95 € Versand

Wie reagieren wir, wenn jemand abfällig über andere Menschen spricht? Allzu oft gar nicht, weil wir keine Diskussion vom Zaun brechen wollen, die am Ende vielleicht sogar in Streit mündet. Dabei leben wir in einer Gesellschaft, in der Menschen viel diverser denken, als es uns Demagogen in ihren Reden und Tweets weißmachen wollen, links wie rechts. Aber diese Wirklichkeit erschließt sich erst, wenn wir nachfragen und zuhören, kurz: mit anderen ins Gespräch kommen. Das kann zu Auseinandersetzungen oder Streit führen, dazu, dass wir unsere eigene Meinung infrage stellen oder sogar merken, dass Positionen unvereinbar sind. Wie das geht, erzählen ganz unterschiedliche Menschen in diesem Buch. Menschen, die Gespräche zugelassen haben, die daran glauben, dass eine Gesellschaft nur funktioniert, wenn wir unseren Mund aufmachen und miteinander sprechen. Manche sind mutig, andere neugierig - allen gemeinsam ist, dass sie an die Demokratie glauben.Daniela Burger, 1969 in Konstanz geboren, hat Kommunikationsdesign an der FH Potsdam studiert. Sie lebt seit 1996 in Berlin und arbeitet als selbständige Grafikerin im Bereich Buch- und Kataloggestaltung sowie Illustration.

Anbieter: myToys
Stand: 09.12.2019
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Die Bestimmung - Die Gesamtausgabe, 3 MP3-CDs H...
16,99 € *
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Zum TV-Film- und Serienstart im Juni 2017Beatrice "Tris" Prior ist 16 und steht vor der wichtigsten Entscheidung ihres Lebens: Fünf Fraktionen stehen zur Wahl. Altruan - die Selbstlosen. Candor - die Freimütigen. Ken - die Wissenden. Amite - die Friedfertigen. Und schließlich Ferox - die Furchtlosen ... Wie wird Tris' Zukunft aussehen? Welcher Art von Gemeinschaft wird sie angehören? Wer werden ihre Freunde, ihre neue Familie sein? Alle Abenteuer, alle Herausforderungen im Krieg der Fraktionen, die Auflösung einer ganzen Welt und schließlich der Blick über den Zaun am Rande der Stadt werden hier hörbar: Janin Stenzel, Tris' Synchronstimme aus den Kinofilmen, liest alle drei Bände ungekürzt.Gelesen von Janin Stenzel.(3 mp3-CDs, Laufzeit: 36h 28)Veronica Roth lebt in Chicago und studierte an der dortigen Northwestern University Creative Writing.Petra Koob-Pawis wurde 1961 geboren. Sie studierte an der Universität Würzburg Anglistik und Germanistik, ging anschließend einer wissenschasftlichen Tätigkeit an der Universität Würzburg nach. Seit 1987 arbeitet Frau Koob-Pawis freiberuflich für verschiedene Verlage als Lektorin und Übersetzerin. Frau Koob-Pawis lebt in der Nähe von München.Janin Stenzel, Schauspielerin und Synchronsprecherin, wurde 1983 in Berlin geboren. Sie besuchte die Hochschule "Konrad Wolf" für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg, bevor sie durch Theater, Film und Fernsehen bekannt wurde. Als Sprecherin kennt man sie etwa als die deutsche Stimme von Mia Wasikowska, ebenso hat sie in "Der Medicus" die weibliche Hauptrolle, gespielt von Emma Rigby, gesprochen. 2009 gewann sie den Ensemblepreis beim Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielschulen in Zürich für das Stück "Lügengespinst". Bei der Verfilmung von Veronica Roths Roman Die Bestimmung lieh sie ihre Stimme der Figur Tris.

Anbieter: myToys
Stand: 09.12.2019
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Von Jüterbog nach Potsdam ins russische KGB Stä...
12,90 CHF *
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Wer das Leid und den grossen Kummer dieser Generation erleben musste, der wird heute nach den vielen Jahren, die Liebe ganz anders aufnehmen, geben und empfinden. Einmal im Jahr trifft sich die ganze Familie in Potsdam zum Familientag. Unsere Gäste staunen jedes Mal, wie Potsdam nach der Wende wieder aufgestanden ist. Das hässliche Grau ist von den Häusern verschwunden, zarte Farben haben die alten Fassaden wie verwandelt. Doch nun entsteht um den Pfingstberg herum ein etwas merkwürdiger Zaun. An vielen Zetteln die am Maschendraht angebracht sind, sieht man, dass er ein umstrittenes Bauwerk ist. Anschliessend machen wir wie in jedem Jahr, den gleichen Spaziergang. Vom Nauener Tor laufen wir hoch zum Belvedere, bewundern die schönen alten, wieder erstandenen Villen, und erfreuen uns den Künsten der Handwerker und Baumeister vieler Epochen. Vor über 25 Jahren haben wir noch davon geträumt, irgendwann einmal durch das russische Städtchen zu wandern, dort herrschte zu dieser Zeit immer noch Gewalt. Auf dem Rückweg machen wir gerne eine Pause. Wir bleiben vor der Villa in der Leistikowstrasse 1 stehen, dort lassen wir unsere Gedanken noch einmal durch die Vergangenheit ziehen. Von hier aus nahm für Gerda und für viele Tausende Menschen das Elend seinen Lauf. Gerda wurde in Jüterbog von den Russen in diese berüchtigte Villa verschleppt, gefoltert und geschlagen, so dass sie hier ihr Kind verlor. Vor dem Haus stehen ganz alte Linden, dort sollte sie, wie viele Häftlinge aus der Villa, aufgehangen werden. Schreckliche Gedanken werden wieder wach. In diesem Haus hatte die Smersch, die berüchtigte stalinistische Terrorgruppe ihr Unwesen getrieben. Das sind schreckliche Erinnerungen die aber nur mit der Begegnung wieder heilen können. Von hier aus wurde sie dann nach Moskau geschickt, angeblich wegen Spionage. In den endlosen Verhören hatte man sie klein gemacht. Die Gerda konnte das alles nicht mehr hören, weil man sie immer wieder gefoltert und geschlagen hatte. Die rohe Gewalt herrschte in diesem Haus jeden Tag, Tag und Nacht. Nach zwei Jahren kam sie dann in eine Besserungsanstalt, nicht was sie denken etwa zur Genesung. Sie kam zuerst in ein GULAG, ein Arbeitslager zur Umerziehung, in ein Bergwerk am sibirischen Eismeer. Dort wo kein Baum, kein Strauch mehr wächst, wo die Wölfe zuhause sind, dort hin hatte man sie verfrachtet. Die Wölfe waren nicht nur am Eismeer in der Freiheit, sie waren auch im Lager und hatten sich dort mit dem Hunger, dem Tod und den Wachposten verbündet. Im Gulag herrschten die eigenen Gesetze, es ging nur ums Überleben. Hunger und der Durst trieb die Menschen in den Wahnsinn, oder in den Tod. Nach vielen Jahren kam sie wieder zurück, gezeichnet von dem Erlebten, und bis heute leider nicht ganz geheilt. ISBN 978-1-4466-0576-9

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Von Jüterbog nach Potsdam ins russische KGB Stä...
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Wer das Leid und den großen Kummer dieser Generation erleben musste, der wird heute nach den vielen Jahren, die Liebe ganz anders aufnehmen, geben und empfinden. Einmal im Jahr trifft sich die ganze Familie in Potsdam zum Familientag. Unsere Gäste staunen jedes Mal, wie Potsdam nach der Wende wieder aufgestanden ist. Das hässliche Grau ist von den Häusern verschwunden, zarte Farben haben die alten Fassaden wie verwandelt. Doch nun entsteht um den Pfingstberg herum ein etwas merkwürdiger Zaun. An vielen Zetteln die am Maschendraht angebracht sind, sieht man, dass er ein umstrittenes Bauwerk ist. Anschließend machen wir wie in jedem Jahr, den gleichen Spaziergang. Vom Nauener Tor laufen wir hoch zum Belvedere, bewundern die schönen alten, wieder erstandenen Villen, und erfreuen uns den Künsten der Handwerker und Baumeister vieler Epochen. Vor über 25 Jahren haben wir noch davon geträumt, irgendwann einmal durch das russische Städtchen zu wandern, dort herrschte zu dieser Zeit immer noch Gewalt. Auf dem Rückweg machen wir gerne eine Pause. Wir bleiben vor der Villa in der Leistikowstraße 1 stehen, dort lassen wir unsere Gedanken noch einmal durch die Vergangenheit ziehen. Von hier aus nahm für Gerda und für viele Tausende Menschen das Elend seinen Lauf. Gerda wurde in Jüterbog von den Russen in diese berüchtigte Villa verschleppt, gefoltert und geschlagen, so dass sie hier ihr Kind verlor. Vor dem Haus stehen ganz alte Linden, dort sollte sie, wie viele Häftlinge aus der Villa, aufgehangen werden. Schreckliche Gedanken werden wieder wach. In diesem Haus hatte die Smersch, die berüchtigte stalinistische Terrorgruppe ihr Unwesen getrieben. Das sind schreckliche Erinnerungen die aber nur mit der Begegnung wieder heilen können. Von hier aus wurde sie dann nach Moskau geschickt, angeblich wegen Spionage. In den endlosen Verhören hatte man sie klein gemacht. Die Gerda konnte das alles nicht mehr hören, weil man sie immer wieder gefoltert und geschlagen hatte. Die rohe Gewalt herrschte in diesem Haus jeden Tag, Tag und Nacht. Nach zwei Jahren kam sie dann in eine Besserungsanstalt, nicht was sie denken etwa zur Genesung. Sie kam zuerst in ein GULAG, ein Arbeitslager zur Umerziehung, in ein Bergwerk am sibirischen Eismeer. Dort wo kein Baum, kein Strauch mehr wächst, wo die Wölfe zuhause sind, dort hin hatte man sie verfrachtet. Die Wölfe waren nicht nur am Eismeer in der Freiheit, sie waren auch im Lager und hatten sich dort mit dem Hunger, dem Tod und den Wachposten verbündet. Im Gulag herrschten die eigenen Gesetze, es ging nur ums Überleben. Hunger und der Durst trieb die Menschen in den Wahnsinn, oder in den Tod. Nach vielen Jahren kam sie wieder zurück, gezeichnet von dem Erlebten, und bis heute leider nicht ganz geheilt. ISBN 978-1-4466-0576-9

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
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